| Delegiertentagung 2010 |
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Delegiertentagung der Landjugend Rheinland-Nassau 2010- Planungen für den Deutschen Landjugendtag laufen anSchon früh hatten sich die Landjugendlichen aus Rheinland-Nassau trotz einem weiteren heftigen Wintereinbruch mit ergiebigem Schneefall aufgemacht, um beim umfangreichen Programm der diesjährigen Delegiertentagung der Landjugend Rheinland-Nassau mit dabei zu sein. So konnte die Delegiertentagung auch erst mit einstündiger Verspätung und mit reduzierter Teilnehmerzahl stattfinden. Die Vorsitzende der Landjugend Rheinland-Nassau, Kathrin Thönnes, konnte auf dem elterlichen Betrieb von Jürgen Krämer in Manderscheid (Kreis Bernkastel-Wittlich) am 6. März 2010 die trotz allem noch zahlreich erschienenen Delegierten der Mitgliedsgruppen begrüßen.
Delegiertentagung der Landjugend Rheinland-Nassau 2010- Planungen für den Deutschen Landjugendtag laufen anSchon früh hatten sich die Landjugendlichen aus Rheinland-Nassau trotz einem weiteren heftigen Wintereinbruch mit ergiebigem Schneefall aufgemacht, um beim umfangreichen Programm der diesjährigen Delegiertentagung der Landjugend Rheinland-Nassau mit dabei zu sein. So konnte die Delegiertentagung auch erst mit einstündiger Verspätung und mit reduzierter Teilnehmerzahl stattfinden. Die Vorsitzende der Landjugend Rheinland-Nassau, Kathrin Thönnes, konnte auf dem elterlichen Betrieb von Jürgen Krämer in Manderscheid (Kreis Bernkastel-Wittlich) am 6. März 2010 die trotz allem noch zahlreich erschienenen Delegierten der Mitgliedsgruppen begrüßen. Neben den Delegierten konnte sie auch die Stellvertretende Bundesvorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) Magdalena Kliver begrüßen. Sie richtete ein Grußwort an die Delegierten und überbrachte die Grüße des Bundes der Deutschen Landjugend, in dem sie die Arbeit der Landjugendlichen würdigte und lobte. Sie seien ein ideenreicher und engagierter Nachwuchs, wie man ihn sich nur wünschen könne. Als weiteren Ehrengast konnte Kathrin Thönnes Laurent Frantz von der Letzebuerger Landjugend aus Luxemburg begrüßen, die gerne die Landjugend Rheinland-Nassau beim Deutschen Landjugendtag unterstützen will und an einer Intensivierung der Kontakte nach Rheinland-Nassau interessiert ist. Der Geschäftsbericht wurde nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr wieder in mit sehr vielen Bildern illustierter und mit wechselnden „Berichterstattern“ aus dem Landesvorstand ausgestatteter Form präsentiert, das keine Langeweile aufkommen lies. Die Delegierten verfolgten mit sehr viel Aufmerksamkeit die Präsentation und konnten sich manches Mal auch selbst dort wieder finden. Der Kassenbericht wurde von Rotraud Weber und der Kassenprüfbericht von Mario Sesterhenn in bewährter Form vorgetragen, so dass im Anschluss Vorstand und Geschäftsstelle einstimmig entlastet wurden. Gabriele May stellte das umfangreiche Jahresprogramm der Landjugend Rheinland-Nassau detailliert vor und warb für die Teilnahme an den angebotenen Veranstaltungen und Seminaren. Es wurde deutlich, dass neben dem in Kürze startenden Berufsorientierungs-seminar, Rhetorikseminaren, den Kompetenztrainings an den DLRs Eifel und Rheinhessen-Nahe-Hunsrück, den Kreisentscheiden im Leistungspflügen, den BUMIs und der Bildungswoche sowie den Arbeitskreisen des BDL, den Angeboten der Arbeitskreise Agrarpolitik und Weinbau, dem Sommerfest und dem Erntedankfest und den Kreisentscheiden im Leistungspflügen die Vorbereitungen auf den DeutschenLandjugendtag 2011 maßgeblich die Aktivitäten der Landjugend Rheinland-Nassau im laufenden Jahr bestimmen werden. Auch ist wieder ein Event- und Infotag für die Mitgliedsgruppen im Herbst geplant. Gaby May wies weiter darauf hin, dass die Mitglieder gerne auch auf der Geschäftsstelle bzgl. Seminaren vor Ort in den Gruppen nachfragen können. In einer spannenden Wahl wurde Katharina Stelzer aus Kruft für die ausgeschiedene Christiane Zirwes zur Stellvertretenden Landesvorsitzenden nachgewählt. Damit ist der Landesvorstand wieder komplett. Berichte aus den anwesenden Mitgliedsgruppen rundeten den Berichtsteil ab und zeigten einmal mehr, wie vielfältig die Angebote der Gruppen sind. Hier können sich alle auch Anregungen für ihre eigene Gruppenarbeit holen. Die Erntekrone für das Erntedankfest in Trier wird die Landjugend Mayen-Koblenz binden. Ebenfalls am Erntedankfest wird sich schon fest die Winzertanzgruppe Leiwen, die Landjugend Bernkastel-Wittlich und die Landjugend Eifel beteiligen. Und auch der Musikverein Riol prüft die Teilnahmemöglichkeit. Für den Tanz auf dem Landjugendball anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin 2011 bewirbt sich die Winzertanzgruppe Leiwen. Die nächste Delegiertentagung wird die Landjugend Daun ausrichten. Über die geplante Gründung eines Fördervereins zu Gunsten der Landjugend Rheinland-Nassau berichtete Arno Billen. Die nächste Delegiertentagung einschließlich Wahlen wird im Herbst 2011 stattfinden, da eine Neuwahl des Landesvorstandes kurz vor der Durchführung des Deutschen Landjugendtages im kommenden Jahr wenig sinnvoll wäre. Zum Mittagessen wurden sehr, sehr leckere Flammkuchen „satt“ mit unterschiedlichen Belägen von der Familie Krämer im großen Holzbackofen direkt im Tagungsraum gebacken, die reißenden Absatz fanden. Direkt danach ging es zu einer kurzen Betriebsbesichtigung zu den Ferienwohnungen und Ställen des mehrfach preisgekrönten Ferienbetriebes Krämer. Neben den geschmack- und liebevoll eingerichteten Ferienwohnungen und –zimmern liegt das Geheimnis des Erfolges ganz sicher vor allem auch in der äußerst herzlichen und offenen Aufnahme durch die Familie Krämer. Hier darf der Feriengast fast alles miterleben. Thomas Wilde von der Andreas-Hermes-Akademie in Bonn-Röttgen referierte im Anschluss zum Thema “Projektmanagement“ als Vorbereitung für die verschiedenen Arbeitsgruppen zum Deutschen Landjugendtag 2011. Er verdeutlichte, dass klare Strukturen und Zuständigkeiten unabdingbar seien. Die Projektleitung müsse ebenso, wie das Ziel klar und eindeutig sein. Jede Gruppe müsse sich klar machen was sie erreichen wolle und was es brauche um dies zu erreichen. Hier gab er den Delegierten nützliches „Handwerkszeug“ an die Hand, mit Hilfe dessen dann in den Arbeitsgruppen an konkreten Fragestellungen gearbeitet und diese im Anschluss im Plenum vorgestellt werden konnten. Es gibt viel zu tun – packen wir´s an. Eine Kaffeepause mit leckerem selbstgebackenen Kuchen gleichfalls aus dem Holzbackofen stärkte zwischendurch die Delegierten für das weitere prall gefüllte Programm. Für die vorbildliche und perfekte Gestaltung des Rahmenprogramms, die Verköstigung und Organisation vor Ort zeichnete die Familie Krämer verantwortlich. Ihr sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt. Als besonderer Abschluss wechselten der Großteil der Delegierten zum „Ball der Landwirtschaft“ nach Polch und ließen den ereignisreichen Tag mit viel Spaß, Tanz und Unterhaltung bis spät in die Nacht ausklingen. Neben den Delegierten waren auch noch viele weitere Landjugendliche nach Polch gekommen, so dass das Forum gut gefüllt war. Sicher auch für die Ausrichter eine erfreuliche Entwicklung.
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