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TOP-Kurs 2010 Matthias Daun und Matthias Helm erlebten prägende Wochen (die Fragen stellte Rotraud Weber – Geschäftsführerin Landjugend Rheinland-Nassau am 23.02.2010 in Bonn-Röttgen bei der Andreas Hermes-Akademie) Matthias Helm Matthias Daun In jedem Jahr machen sich junge Landwirte und Landwirtinnen aus ganz Deutschland Anfang Januar zur Andreas-Hermes-Akademie in Bonn-Röttgen auf, um den achtwöchigen TOP-Kurs Landwirtschaft und Interessenvertretung für junge Nachwuchskräfte in ehrenamtlichen Führungspositionen zu besuchen. Für alle eine intensive und prägende Zeit.
TOP-Kurs 2010 Matthias Daun und Matthias Helm erlebten prägende Wochen (die Fragen stellte Rotraud Weber – Geschäftsführerin Landjugend Rheinland-Nassau am 23.02.2010 in Bonn-Röttgen bei der Andreas Hermes-Akademie) Matthias Helm Matthias Daun In jedem Jahr machen sich junge Landwirte und Landwirtinnen aus ganz Deutschland Anfang Januar zur Andreas-Hermes-Akademie in Bonn-Röttgen auf, um den achtwöchigen TOP-Kurs Landwirtschaft und Interessenvertretung für junge Nachwuchskräfte in ehrenamtlichen Führungspositionen zu besuchen. Für alle eine intensive und prägende Zeit. Der Kurs richtet sich an junge Erwachsene aus der Landwirtschaft, die Politik und gesellschaftspolitische Zusammenhänge besser verstehen sich einmischen, mitmischen und die Zukunft mitgestalten und nicht zuletzt für die Interessen der Landwirtschaft und des ländlichen Raumes eintreten wollen. Aber auch die Entdeckung und das Training von schlummernden Talenten und unternehmerischen Fähigkeiten stellen einen großen Schwerpunkt des TOP-Kurses dar. Die Fortentwicklung von persönlichen Kompetenzen und der souveräne Umgang mit Medien und öffentlicher Meinung sollen durch die Schulung in freier Rede und selbstsicherem Auftreten gefördert werden. Last but not least soll das Ganze natürlich auch noch Spaß machen, Gemeinschaft und neue Freunde bringen und die Neugier auf Unbekanntes wecken. Rotraud Weber besuchte die beiden Teilnehmer aus Rheinland-Nassau Matthias Daun und Matthias Helm in ihrer letzten TOP-Kurs-Woche und ließ sich ihre Erlebnisse und Eindrücke schildern: Matthias Daun ist 23 Jahre alt und studiert zur Zeit noch Agrarwissenschaften in Bonn. Er kommt aus einen Milchviehbetrieb in Hörscheid im Kreis Daun mit 170 Kühen. Ehrenamtlich ist er Vorsitzender des Arbeitskreises Agrarpolitik der Landjugend Rheinland-Nassau und Vorsitzender der Landjugend Daun, seine Hobbys sind Landjugend und die Beschäftigung mit der Landwirtschaft. Matthias Helm ist 25 Jahre alt und kommt aus dem schönen Hunsrück, genauer aus Hattgenstein im Kreis Birkenfeld. Der elterliche Betrieb hat die Schwerpunkte Milchviehproduktion und Ackerbau und er möchte sich für das Ehrenamt fit machen. Außerdem spielt er gerne und gut Fußball. Er ist eher durch einen Zufall auf den TOP-Kurs aufmerksam geworden. Der Kreisbauernverband sei auf ihn zugekommen und habe gefragt, ob er als junger engagierter Mann nicht Interesse hätte, sich im berufsständischen Bereich zu engagieren und so sei er zum Top-Kurs gekommen. Matthias Daun ist durch einige Ehemalige, die vor ihm den Top-Kurs besucht haben darauf aufmerksam geworden. Außerdem sei er direkt von der jetzigen Landesvorsitzenden der Landjugend Rheinland-Nassau Kathrin Thönnes darauf angesprochen worden, ob er nicht Lust hätte am TOP-Kurs teilzunehmen. Letztendlich habe er sich darauf beworben, weil ihn das Angebot sehr gereizt habe und alle, die er auf den TOP-Kurs angesprochen habe gesagt hätten, dass es sich auf jeden Fall lohnen würde und er es unbedingt machen solle. Matthias Helm traf die Entscheidung zur Teilnahme, nachdem er das Programm an die Hand bekommen hatte und so sehr begeistert war über die vielen Möglichkeiten und was an Inhalten vermittelt wird. Seine Erwartungen seien im Vorfeld geteilt gewesen. Zum einen die große Ungewissheit, was auf ihn zukomme, aber auch Freude darauf, wie viel er im TOP-Kurs mitholen könne und wie breit angelegt er für seine spätere Zukunft auf dem Betrieb und im Ehrenamt gerüstet sei. Für Matthias Daun stand die Teilnahme schnell außer Frage, er habe vorher sehr viel erzählt bekommen. Für ihn sei insbesondere interessant gewesen, die ganzen anderen Teilnehmer, Referenten und Institutionen kennen zu lernen und natürlich die ausgedehnten Exkursionen. Die Erwartungen beider Teilnehmer wurden mehr als erfüllt. Auch wenn beiden klar geworden ist, dass man im Prinzip sein ganzes Leben lang am Lernen ist. Die Frage, ob der TOP-Kurs sie verändert habe, beantworteten beide Teilnehmer aus Rheinland-Nassau, dass sie das selbst kaum beurteilen könnten, die Erkenntnis darüber könne wohl erst im Nachhinein kommen, wenn man wieder zu Hause in seiner gewohnten Umgebung sei. Sie hätten beide auf alle Fälle einen anderen Blick auf viele Dinge bekommen und seien gelassener geworden. Konkret habe der TOP-Kurs viele Erkenntnisse bzgl. Versammlungsleitung gebracht und warum politische Entscheidungen so oder so laufen. Was genau hängen geblieben sei und ihn auch verändert habe, werde sich erst im Laufe des nächsten Jahres oder auch der nächsten Jahre zeigen, so Matthias Daun. Für Matthias Helm war die Schulung in Kommunikation und Rhetorik sehr interessant, weil man sich so selbst noch einmal ganz anders erlebe, weil man mehr gefordert werde, wenn man vor einer Gruppe stehe. Das seien Inhalte, die ihm zugute gekommen seinen, das Üben und alles einmal auf spielerische Weise ausprobieren zu können. Die Frage, was ihnen am meisten Spaß gemacht habe, konnten beide nur schwer beantworten. Die Veranstaltungen auf der Internationalen Grünen Woche seien schon sehr gut gewesen, so Matthias Daun, aber auch die Abende in der Gruppe, der Gruppenzusammenhalt, also das Ganze eigentlich – die Gruppendynamik. Vor allem Berlin in Kombination mit Seddin und die Fahrt nach Polen beeindruckte Matthias Helm besonders. Das sei ein schönes Paket gewesen , zum Einen im noblen Berlin – Grüne Woche –den ganzen Tag im Anzug und dann zum Anderen kam Polen. Man habe ganz andere Verhältnisse kennen gelert, auch die Betriebsstrukturen dort, und es sei verdammt kalt gewesen. Und dann wiederum Seddin, wo wieder mehr Unterricht dran gewesen sei. Dort habe der Schwerpunkt auf Medienschulung und Reden vor der Kamera gelegen. Auch die Stadtbefragung, die sie in Berlin gemacht hätten und die verschiedenen Bevölkerungsschichten, die es dort gebe, die Reaktionen der Menschen zu erleben, wenn man sich als Landwirt in der großen Stadt einmal zeige, dass alles sei sehr interessant gewesen. Und nicht zuletzt das Gespräch mit Präsident Sonnleitner – er habe sie in Seddin fast 2 ½ Stunden besucht und mit ihnen über die aktuellen Themen des Bauernverbandes, aber auch über seinen Werdegang innerhalb des Bauernverbandes gesprochen. Das sei sehr gut gewesen, und auch, dass er sich so lange Zeit für die Top-Kursler genommen habe. Für viele potentielle Teilnehmer des TOP-Kurses ist es mit die größte Hürde, wie der elterliche Betrieb während des TOP-Kurses weiter läuft. Bei Matthias Daun hat sein Vater die meiste Arbeit eigentlich alleine gemacht, allerdings hätten sie auch noch ihre Auszubildenden. Es sei zwar etwas stressig zwischendurch gewesen, aber es sei gegangen. Er sei ja auch sonst durch das Studium nicht immer da und es gebe schließlich auch Telefon. Im elterlichen Betrieb von Matthias Helm ist es schon etwas schwieriger gewesen, weil er jetzt schon knapp 1 ½ Jahre zu Hause sei und da seien die Abläufe schon etwas eingefahren und auch auf ihn zugeschnitten. Ich müsse ganz ehrlich sagen, dass seine Eltern da sehr gefordert gewesen seien, um das ganze zu managen. Er habe viele Beschwerden gehört, z. B. dass viel Schnee liegen würde und viel Schnee geschaufelt werden müsse, aber dennoch, sie hätten es sehr gut durchgezogen, sie hätten letztendlich keine Probleme gehabt und seien ohne ihn noch zurecht gekommen. Sie würden es jetzt aber doch herbei sehnen, dass er wieder zurückkomme und hätten bereits Urlaub beantragt. Eine interessante Erfahrung sei auch gewesen, dass man nach etwa einer Woche im Kurs anfange, abzuschalten. Es sei das erste Mal seit langem gewesen, dass er sich einfach keine Gedanken mehr um zu Hause gemacht habe, so Matthias Daun. Man sei sowieso zwei Monate nicht da und könne nichts machen. Es sei anders, als wenn man 7 Tage in Urlaub fahre. Das sei eine ganz neue Erfahrung und auch mal ganz nett. Eine besondere Erfahrung sei auch das Zusammenwachsen der Gruppe gewesen. Die ersten 3 bis 4 Tage hätten sie eine Gruppenfindung gehabt, und es sei schon interessant gewesen, dass die Diskussionen um verschiedene Sachen, die beschlossen werden mussten, sehr lange gedauert hätten. Wenn jetzt Entscheidungen getroffen werden müssten, seien sie sehr schnell, sehr prägnant und es funktioniere auch alles. Es erstaune ihn noch jetzt, wie schnell eine Gruppe innerhalb von 2 Monaten zusammenwachsen könne, so Matthias Daun. Allerdings müsse es auf jeden Fall angeleitet sein. Er glaube, wenn man 20 Leute einfach zusammengeworfen und die Türe zugemacht hätte, sei das so nicht gegangen, denn es seien doch sehr eigenständige und selbstbewusst Persönlichkeiten zusammen gewesen. Auch Matthias Helm war von der gesamten Gruppe sehr beeindruckt. „Wir haben hier 20 verschiedene Leute zusammen, die, jeder auf seine eigene Art und Weise, Stärken und Schwächen haben. Und das schöne ist, dass nicht jeder so wie der andere ist und jeder halt so seine Kanten und Macken hat, aber wiederum auch das Talent hat, andere mitzuziehen. Man merkt schon, dass hier viele Leute sind, die schon in gewissen Positionen und Verantwortungen stehen.“ Neue Impulse hat Matthias Helm überwiegend im Auftreten bekommen, er fühle sich sicherer und könne viel besser auf Leute zugehen. Man überlege nicht mehr groß: kann ich fragen, soll ich fragen, sondern man frage. Man versuche auf der anderen Seite aber auch nicht anderen seine Meinung aufzudrängen, sondern man frage erst einmal den Standpunkt des Anderen ab und dementsprechend komme man einfacher ins Gespräch und könne so auch eine Ebene finden. Auch Matthias Daun hat diese Erfahrung gemacht. Er denke schon, dass er jetzt mehr auf Menschen zugehe und dass er gemerkt habe, dass alle anderen auch nur Menschen seien. Er habe gelernt, dass sicheres Auftreten die halbe Miete und sehr wichtig sei. Wenn sie in der Gruppe geschlossen und gut gekleidet anderen Menschen begegnet seien, habe man gemerkt, dass die Menschen ihnen ganz anders begegnet seien, als wenn sie in Straßenkleidern aufgetreten wären. Sie hätten gelernt, auch einmal nachzufragen und ein bisschen geschickter ihre Meinung zu sagen. Auch dadurch werde man offener. Zu verschiedenen Anlässen wurde Anzug getragen. Eine neue Erfahrung für die meisten Teilnehmer. Auch Matthias Daun machte hier so seine Erfahrungen: „Also am Anfang dachte ich mir auch, als ich den Plan gesehen habe, was soll das, nachdem die ersten 14 Tage ohne Anzug statt gefunden haben. Aber man merkt dann schon „Kleider machen Leute“, besonders, wenn man in einen etwas höheren Bereich geht und die Gruppe im Anzug auftritt und der Referent das einfach auch erwartet.“ Matthias Helm kaufte sich in den ersten 2 Wochen einen neuen Anzug, weil er festgestellt hatte, dass er mit den Sachen, die er dabei hatte, nicht ganz rund komme und es einen Engpass geben würde. Man könnte sich wirklich an den Anzug gewöhnen, das habe etwas. „Wenn man so einen Tag im Anzug mit feinem Schlips und allem herumläuft, fühlt man sich schon richtig selbstsicher, weil man irgendwie mehr Ansehen genießt. Ja, es ist eine interessante Erfahrung – könnte man jedem empfehlen, das einmal so mitzumachen.“ Die Zukunftsplanung von Matthias Helm hat sich durch den TOP-Kurs nicht verändert, im Gegenteil. Seine Motivation sei eher gestiegen. Gerade im Hinblick auf’s Ehrenamt habe der Kurs so richtig sein Interesse geweckt, sich zu engagieren. Er denke, dass das, was er jetzt vermittelt bekommen habe, die Basis sei, die man haben müsse. Was man dann daraus mache, das liege natürlich bei jedem selbst. Aber das Interesse für das Ehrenamt sei definifiv wach geworden. Generell sei der Horizont von jedem Einzelnen Teilnehmer größer geworden, man blicke nicht mehr so eng auf den eigenen Betrieb, sondern das Interesse sei geweckt worden, auch auf andere Sachen zu schauen. „Das ist wirklich gut, ich denke, dass hilft jedem,“ betonte Matthias Helm.„Vielleicht stehe ich jetzt besser da, komme besser mit Verhandlungspartnern aus, damit ich einfach eher zum Ziel komme, da ich jetzt so ein bisschen die Grundkenntnisse habe, wie man sich in Verhandlungen gibt und wie man in Gesprächen gewisse Antworten deuten kann und die Mimiken des Gegenüber.“ Auch bei Matthias Daun hat sich die Zukunft eher gefestigt. Auch er möchte, wie zuvor auch, nach dem Studium zu Hause einsteigen. Verändert hat sich sein Blick auf den Betrieb, er ist selbstkritischer geworden. „Ich werde nachher auch noch Milchvieh halten, aber ich werde mehr danach schauen, wie stark ich wachsen muss und was die Anderen machen.“ Beide Teilnehmer beantworteten die Frage nach einer Weiterempfehlung des TOP-Kurses eindeutig. Matthias Helm: „Auf jeden Fall, auf jeden Fall. Man muss ja dazu sagen, dass es nicht nur der Stoff ist, der „reingedrückt wird“, sondern auch das ganze drum herum: 20 Leute, so war es jetzt in unserem Fall, die man vorher gar nicht kannte und die auch nicht aus der Nähe kommen, da sind schon fast Kulturunterscheide, also alleine von den Dialekten hier ist es sehr interessant und witzig und das Abendprogramm wird auch immer schön gestaltet. Also langweilig wird es absolut nicht. Das ist nur empfehlenswert. Man ist nicht mehr so steif – man ist flexibler, weil man, die Sicht jetzt offener hat. Ich würde nach meinen anfänglichen Ungewissheiten sagen, dass ich jedem der mich jetzt fragen würde, sagen würde: Wenn Du die Möglichkeit hast und Du die Zeit aufbringen kannst, mache es.“ Und auch Matthias Daun würde den Top-Kurs auf jeden Fall weiter empfehlen, denn diese Art des Seminars, dass man längere Zeit von zu Hause weg ist, und auch einmal differenziert von draußen drauf schaut auf alles, sei einmalig. Man könne zwar Wochenendschulungen machen, aber er denke, dann sei man meist sehr stark regional und treffe immer die gleichen Leute und außerdem sei man immer noch zu nahe am Betrieb. Im TOP-Kurs könne man wirklich abschalten und einfach mal 2 Monate Zeit für sich nehmen und sich weiter entwickeln. Und an das Programm, das in Berlin geboten werde, sei ansonsten kaum heranzukommen. Neue Freunde haben beide gefunden. „Wir sind 20 Leute – ich habe 19 neue Freunde gefunden,“ so Matthias Daun. Er fasst den TOP-Kurs mit den folgenden Worten zusammen: „Ich habe 19 sehr interessante Leute kennen gelernt, meine Einstellungen und meine Soft Skills sind verbessert und ich habe verstehen gelernt, warum im Ehrenamt einiges so läuft wie es läuft, und nicht immer nach außen ersichtliche Entscheidungen getroffen werden. Und wichtig ist die Perspektive zu Hause – dass man sich auch dort weiterentwickeln kann.“ Auch Matthias Helm kommt zur Erkenntnis, dass in der Politik nicht immer alles so einfach läuft wie es laufen sollte oder wie man es gerne hätte und dass man sehr kompromissbereit sein muss, um etwas zu verändern. Auf den eigenen Betrieb bezogen denke er, sei er in seinen unternehmerischen Fähigkeiten, sprich Kommunikation, Rhetorik, Verhandlungsführung und auch im Auftreten gefestigter. Für ihn ist das Ehrenamt zu einer sehr interessanten Aufgabe geworden. Matthias Daun ist bisher schon stärker ehrenamtlich engagiert und hat für sich erfahren, was man im Ehrenamt noch besser machen kann und was wichtig ist. „Man lernt aber auch, dass es viel Arbeit ist, für die man sich bewusst entscheiden muss und dass es ein Ehrenamt ist und kein Amt, so Matthias Daun abschließend. Wer sich nach diesen begeisterten Schilderungen für den nächsten TOP-Kurs im Januar und Februar 2011 interessiert, kann sich gerne bei Rotraud Weber, Karl-Tesche-Str. 3, 56073 Koblenz, Telefon-Nr.: 0261/9885-1114, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , oder bei allen Kreisgeschäftsstellen des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau zur weiteren Information melden.
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